Das Martyrium des hl. Veit

Position Stockern, ehem. Pfarrkirche St. Veit
Künstler
Martin Johann Schmidt (Kremser Schmidt)
1718 Grafenwörth - 1801 Stein an der Donau
Das Martyrium des hl. Veit
Martin Johann Schmidt (Kremser Schmidt) (1756–1790), Das Martyrium des hl. Veit, Stockern, ehem. Pfarrkirche St. Veit, jetzt Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Saal 132, 1772, Bild 1/2
Martin Johann Schmidt (Kremser Schmidt) (1756–1790), Das Martyrium des hl. Veit, Stockern, ehem. Pfarrkirche St. Veit, jetzt Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Saal 132, 1772, Bild 1/2
Martin Johann Schmidt (Kremser Schmidt) (1756–1790), Das Martyrium des hl. Veit, Stockern, ehem. Pfarrkirche St. Veit, jetzt Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Saal 132, 1772, Bild 2/2

Schmidt zählte zu den bedeutendsten Barockmalern Österreichs. Er verbrachte den größten Teil seines Lebens in der Donaustadt Stein. Dort schuf er ein um fangreiches Oeuvre vor allem religiöser Werke. Die Marter des hl. Veit diente als Hochaltarbild der Kirche St. Veit im niederösterreichischen Stockern. Wenige große Figuren sind nahe an den Betrachter heran gerückt. Durch die Untersicht wird ihre monumentale Wirkung noch gesteigert. Die dramatische Szene zeigt, wie der Märtyrer in siedendes Öl geworfen wird.

Schmidt was one of the most important Baroque painters in Austria. He spent most of his life in the city of Stein on the Danube. There he produced a substantial body of work, particularly religious painting. The Martyrdom of Saint Vitus served as the high altar painting in the Church of Saint Vitus in Stockern in Lower Austria. A small num ber of large figures are found close to the viewer. The low viewpoint greatly enhances their monumental effect. The dramatic scene shows the martyr being thrown into boiling oil.

In Vorbereitung: Paris, Musée d’Orsay; Paris, Musée des Arts décoratifs; L'Aquila, Museo Nazionale d'Abruzzo; Ascoli Piceno, Pinacoteca civica

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