Statue der Hl. Barbara, der Patronin der Bergarbeiter und der Gefangenen

Die römische Märtyrerin Barbara von Nikomedien (heute İzmit in der Türkei) lebte im 3. Jhd. in einer wohlhabenden heidnischen Familie. Als sie zum Glauben konvertierte, ließ sie ihr Vater Dioscuros in einen Turm einsperren. Der Bildhauer Jindřich Václav Čapek erschuf 1888 für die St. Barbarakirche eine Kopie. Das Original ohne Kopf verblieb zunächst im Keller eines Museums von Kutna Hora. 1989 brachte der damalige Kurator Jiří Fajt die Statue zusammen mit anderen Objekten als Leihgabe in das Nationalmuseum nach Prag.
Um 1493
Sandstein
Ikonographie: Hl. Barbara
Position
Künstler
Matthias Rejsek
1445 - 1506
Statue der Hl. Barbara, der Patronin der Bergarbeiter und der Gefangenen
Matthias Rejsek: Statue der Hl. Barbara, der Patronin der Bergarbeiter und der Gefangenen, Um 1493
Werke in der Umgebung (1489 - 1550)
Ecke eines Geländers, Um 1500
Unbekannter Künstler
Jetzt: Prag-Holešovice, Lapidarium, Saal 2 (Inventar-Nr. 201)
Um 1500
Kuttenberg (Kutná Hora), Dom der heiligen Barbara
Kuttenberg (Kutná Hora), Dom der heiligen Barbara
Kuttenberg (Kutná Hora), Dom der heiligen Barbara
Kuttenberg (Kutná Hora), Dom der heiligen Barbara
Kuttenberg (Kutná Hora), Dom der heiligen Barbara
Kuttenberg (Kutná Hora), Dom der heiligen Barbara
Kuttenberg (Kutná Hora), Dom der heiligen Barbara
Prag-Holešovice, Lapidarium, Saal 2
Prag-Holešovice, Lapidarium, Saal 2
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